Acer opalus Mill. (Schweizer Ahorn)
Lebensraum und Ökologie
| Standort | Trockne bis mäßig frische, lichte (Hang)LaubW, kalkhold | R13 | |
| Ökologische Zeigerwerte | keine Zeigerwerte vergeben | ||
| Formation |
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| Bindung an Pflanzengesellschaften | Schwerpunktvorkommen in Assoziation: Carici-Fagetum Moor 1952 | ||
| Schwerpunktvorkommen in Klasse: Querco-Fagetea Br.-Bl. et Vlieg. in Vlieg. 1937 | |||
| Hauptvorkommen in Verband: Quercion pubescenti-petraeae Br.-Bl. 1932 | |||
| Hauptvorkommen in Verband: Tilio-Acerion Klika 1955 | (U.V. Acerion pseudoplatani Oberd. 1957 p.p.) | ||
| Hauptvorkommen in Verband: Carpinion Issl. 1931 em Oberd. 1953 | |||
| Biotoptyp | keinem Biotoptyp zugeordnet | ||
| Bindung an Wald |
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| Hemerobie (menschlicher Einfluss) | b: b-euhemerob - c: a-euhemerob - m: mesohemerob - o: oligohemerob - p: polyhemerob | b-euhemerob: Arten der Intensivweiden, -wiesen und -forsten sowie reicher Zierrasen - a-euhemerob: Arten der Ackerfluren mit typisch entwickelter Unkrautflora, des Ansaatgrünlandes, armer Zierrasen, der Intensivforste mit kaum entwickelter Krautschicht, Rieselfelder - mesohemerob: Arten in Forsten mit entwickelter Strauch- und Krautschicht, Heiden, Trocken- und Magerrasen, extensive Wiesen und Weiden - oligohemerob: Arten schwach durchforsteter oder schwach beweideter Wälder, anwachsender Dünen, wachsender Flach- und Hochmoore sowie naturnaher Heiden und Trockenrasen - polyhemerob: Arten der Sonderkulturen (z. B. Obst, Wein und Ackerfruchtfolgen mit stark selektierter Beikrautflora), Abfalldeponien, Abraumhalden, Trümmerschuttflächen (nur der ersten Sukzessionsstadien, dann Übergang zu a-euhemerob), teilversiegelte Flächen (z. B. gepflasterte Wege, geschotterte Gleisanlagen); Biozönose stark dezimiert; Biotop anhaltend stark verändert. | BF1 |
| Urbanität (Bindung an Siedlungen) | mäßig urbanophob | Art kommt vorwiegend außerhalb menschlicher Siedlungen vor. | BF1 |
| Ökologischer Strategietyp | c (Konkurrenz-Strategen) | Bäume, Sträucher und krautige Arten mit hoher Konkurrenzkraft, bedingt durch spezifische morphologische und physiologische Eigenschaften und typische Merkmale ihrer Lebensgeschichte. | BF1 |
Verwandte Taxa ähnlichen Umfangs, denen ggf. Eigenschaften zugeordnet wurden:
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Acer opalus agg.
- Acer opalus Mill.
Die Quellen der Angaben zu Lebensraum und Ökologie finden Sie unter Datenquellen.
Namen in den Ursprungspublikationen:- Name in Rothmaler (Müller et al. 2021): Acer opalus Mill..
- Name in BiolFlor: Acer opalus.
