Ailanthus altissima (Mill.) Swingle (Simaroubiaceae), Drüsiger Götterbaum
1 Beschreibung der Art
1.1 Aussehen
Der Götterbaum ist ein bis zu 30 m hoher sommergrüner Baum mit heller, längsstreifig gemusterter Rinde. Junge Triebe sind
weichhaarig, seine Zweige matt glänzend braun bis rötlichbraun. Die wechselständigen kahlen Blätter haben große Drüsen auf
der Unterseite und sind unpaar einfach gefiedert. Die Fiederblätter werden bis 90 cm lang. Ihre Blättchen sind ganzrandig,
bis auf 1-2 Zähne an der gestutzten Basis. Sie haben, wie auch die Blüten, einen intensiven unangenehmen Geruch. Von Juni
bis Juli blüht der Götterbaum. Seine kleinen, weißlich grünen Blüten stehen in 10 -20 cm langen Rispen und sind zwittrig oder
eingeschlechtlich. Seine Früchte sind zweiseitig geflügelte Nüsschen mit 2,5-5 cm langen gedrehten, pergamentartig dünnen,
hellbraunen bis leuchtend roten Flügeln. Die Früchte bleiben lange am Baum hängen. Sie werden über den Wind verbreitet.
Der Götterbaum ist ausgesprochen anspruchslos und sehr raschwüchsig. Seine Widerstandsfähigkeit gegen Immissionen macht den
Götterbaum zu einem beliebten Zierbaum in Städten.
Der Götterbaum kann mit dem Essigbaum (
Rhus hirta) verwechselt werden, der aber nur 5-8 m hoch wird, grünliche Blüten hat, dessen Fiederblätter kleiner und die einzelnen Fiedern
gezähnt und in der Mitte am breitesten sind (und nicht zum Grund hin wie beim Götterbaum, die zudem dort 1-2 Zähne haben).
Die einheimische Gewöhnlichen Esche (
Fraxinus excelsior) hat dagegen noch kleinere Blätter mit nur maximal 12 Teilblättern und schwarze Knospen.
Floraweb-Fotos der Art
1.2 Taxonomie
Die Gattung Ailanthus umfasst 10 Arten, die in Ost- und Süd-Asien sowie in Nord-Australien beheimatet sind. Synonyme zu Ailanthus
altissima sind Ailanthus glandulosa Desf., Ailanthus peregrina (Bucholz) Barkley, Toxicodendron altissimum Mill. Als Zierbäume
werden in Deutschland außerdem sehr selten Ailanthus giraldii und Ailanthus vilmoriniana kultiviert.
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1.3 Herkunftsgebiet
Der Götterbaum ist in Nord-China beheimatet. Das ursprüngliche Areal ist durch Anpflanzungen und Verwilderungen nicht mehr
zu rekonstruieren. Heute kommt er in weiten Teilen Asiens, Amerikas und Europas vor.
Fossilfunde des Tertiär aus Braunkohlelagern bei Köln oder aus den Ölschiefern der Grube Messel zeigen Früchte und Blätter
des Götterbaumes, so dass er damals in Deutschland heimisch war, was die Dynamik der Flora verdeutlicht.
1.4 Biologie
Der Götterbaum ist ein sommergrüner Baum, dessen Blütezeit im Juni und Juli liegt. In einem rispigen Blütenstand stehen zahlreiche
gelblich-grüne Blüten. Sie sind sehr nektarreich und werden von Insekten bestäubt. Die zahlreichen Nussfrüchte sind geflügelt
und werden durch den Wind (anemochor) meist in einem Umkreis von etwa 100 Metern verbreitet. Die Art ist sehr anspruchslos,
dürreresistent, wenig frostempfindlich, stellt keine besonderen Bodenansprüche, ist gegenüber Schadstoffen und Salz unempfindlich
und an das Stadtklima besonders gut angepasst. Durch die Fähigkeit zur Bildung von Wurzelausläufern und Wurzelsprossen kann
er große Polykormone (Wurzelgeflechte) bilden. Das rasante Jugendwachstum von bis zu 3 Metern pro Jahr macht ihn äußerst konkurrenzstark.
Er wird jedoch nicht sehr alt, das Höchstalter beträgt 50 Jahre.
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2 Vorkommen in Deutschland
2.1 Einführungs- und Ausbreitungsgeschichte / Ausbreitungswege
In Europa wurde der Götterbaum als Zierbaum erstmals 1751 aus China nach England eingeführt und kultiviert. Von dort aus gelangte
er nach Frankreich. Der Götterbaum fand rasche Verbreitung als Ziergehölz und Forstbaum. Seine unter forstlichen Gesichtspunkten
günstigen Eigenschaften des Holzes, wie z.B. sein hoher Zelluloseanteil und seine starke Härte bei hoher Elastizität, führten
zu vermehrtem forstlichem Anbau. In Frankreich und Italien wurde er zeitweilig auch zur Naturseideproduktion genutzt. Im pannonischen
Raum setzte man ihn in Windschutzhecken. Die Ausbreitung und Etablierung des Götterbaumes in Mitteleuropa begann zu Beginn
des 20. Jahrhunderts. Nach dem 2. Weltkrieg breitete er sich stark auf den Trümmerflächen der Städte in klimatisch milden
Lagen aus.
Wegen seiner Anspruchslosigkeit, seiner Widerstandsfähigkeit gegen Immissionen und seines schnellen Jungendwachstums wird
er häufig als Straßenbaum und zur Begrünung von Siedlungen und Industriegebieten angepflanzt. Durch die farblich auffallenden
Fruchtstände, die sich über den Winter lange an den Bäumen halten, ist der Götterbaum auch ein sehr dekoratives Ziergehölz.
2.2 Aktuelle Verbreitung und Ausbreitungstendenz
Der Götterbaum verwildert in Deutschland vor allem in sommerwarmen Gebieten mit mindestens 20 Sommertagen (Temperatur von
mindestens 25°C). In städtischen und industriellen Bereichen ist er vollständig eingebürgert. Seine Verbeitungsschwerpunkte
liegen daher in Ballungsräumen und/oder wärmebegünstigten Regionen wie Ruhr- und Rhein-Main-Gebiet, die ostdeutschen Trockengebieten,
nördliches Oberrhein- und Mittelrheingebiet. Es ist davon auszugehen, dass seine Verbreitung bisher nur unvollkommen erfasst
ist und er sich weiter ausbreiten wird.
Verbreitungskarte aus FloraWeb
2.3 Lebensraum
Der Götterbaum benötigt viel Licht und relativ hohe Temperaturen. Er bevorzugt kalkhaltige, lockere, gut wasserdurchlässige
und basenreiche Böden. Der Nährstoffgehalt des Bodens muss nicht besonders hoch sein.
Ausgehend von typischen Ruderalstandorten wie Hafen- und Bahnanlagen, Verwilderungen in städtischen Grünanlagen, Pflasterfugen,
Kellerschächten, Stadtbrachen, Straßenböschungen oder Autobahnmittelstreifen wandert der Götterbaum stellenweise auch in naturnähere
Lebensräume ein. Er konnte sich beispielsweise in trockenen Eichenwäldern auf Felsen des Neckartals bei Heidelberg oder in
lückigen Kiefernforsten auf Binnendünen zwischen Mannheim und Schwetzingen etablieren, von wo aus er in benachbarte Sandmagerrasen
eingewandert ist. Auch in Auen kann die Art vorkommen, etwa den Donau-Auen bei Wien oder den Rheinauen bei Mannheim auf der
Reißinsel.
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2.4 Status und Invasivität der Art in benachbarten Staaten
Da der Götterbaum in vielen Ländern als Forst- und Zierbaum und vor allem zur Begrünung von urbanindustriellen Standorten
verwendet wird, gibt es in Europa zahlreiche Ausgangspunkte für Verwilderungen. Vorkommen sind z.B. aus Italien, Spanien,
der Schweiz, Österreich, Polen, Frankreich und Dänemark bekannt, wo er auch in naturnahen Lebensräumen vorkommt (so bildet
er monotone Reinbestände in mediterranen Pflanzengemeinschaften) und überwiegend als invasive Art gilt, so steht er etwa in
der Schweiz auf der Schwarzen Liste.
3 Auswirkungen
Der Götterbaum hat sowohl ökonomische Auswirkungen (erhöhter Pflegeaufwand und Bauschäden im städtischen Raum und an Verkehrswegen)
als auch negative Folgen für den Naturschutz (Verdrängung des Arteninventars naturnaher Lebensräume).
3.1 Betroffene Lebensräume
Der Götterbaum beginnt auch in Deutschland naturnähere Lebensräume zu erobern und das Arteninventar naturnaher Lebensräume
wie Halbtrockenrasen, Sandlebensräume oder Auen zu verändern.
Im Raum Mannheim breitet er sich über stadtnahe Kiefernforste auf Binnendünen aus. Aufgrund seiner vegetativen Vermehrung
und Samenbildung ist er von dort in benachbarte Sandmagerrasen eingewandert und ein weiteres Vordringen kann nur im Rahmen
regelmäßiger Pflegemaßnahmen verhindert werden. Andernfalls ist eine Beeinträchtigung und Verdrängung seltener bzw. schützenswerter
Arten zu erwarten. Außerdem wir die Widerherstellung und Vernetzung von Sandmagerrasen durch Beseitigung der Kiefernforste
stark erschwert, da der Götterbaum nach dem Roden der Bäume mit zahlreichen Wurzelschösslingen erneut austreibt.
Auf trockenen, warmen Standorten am Mittelrhein oder am Neckar kommt der Götterbaum in Eichenfelswäldern vor und ist dort
schon länger als Agriophyt (fester Bestandteil der heutigen natürlichen Vegetation) bekannt. Auch wenn dadurch eine Veränderung
der ursprünglichen Pflanzengesellschaft stattfindet, sind relevante Verdrängungseffekte schützenswerter Arten nicht bekannt,
wohl auch weil auf diesen Xerothermstandorten nicht die besten Standortedingungen für die Art bestehen.
Auch bei ersten Vorkommen des Götterbaums in Auen in Deutschland bei Mannheim (Rheinaue) findet offensichtlich keine Verdrängung
seltener Arten statt, aber analog zu den schon länger etablierten Vorkommen an der Donau bei Wien ist eine Ruderalisierung
des Lebensraumes im Gefolge mit anderen Arten wie
Eschen-Ahorn (Acer negundo) oder
Hybrid-Pappeln (Populus x canadensis) zu erwarten.
3.2 Tiere und Pflanzen
Durch ein dichtes Wachstum kann der Götterbaum andere Pflanzen verdrängen und damit der darauf angewiesenen Tierwelt die Lebensgrundlage
entziehen. Dadurch sind Arten der Auen, trockener Feldwäldern und Sandmagerrasen betroffen. Insbesondere typische, oftmals
seltene und/oder gefährdete Sandmagerrasenarten wie Sandstrohblume (Helichrysum arenarium), Federgräsern (Stipa capillata)
oder Trauben-Gamander (Teucrium botrys) können vollständig verdrängt werden.
Die Ausscheidung toxischer Substanzen in den Boden kann zu hemmenden Effekten auf benachbarte Pflanzen führen und deren Entwicklung
verhindern bzw. beeinträchtigen.
Etwa 100 Jahre nach dem Götterbaum wurde auch der Ailanthus-Spinner (Samia cynthia) zur Seidengewinnung von China nach Europa
eingeführt, was aber bald wegen mangelnder Qualität der Seide wieder aufgegeben wurde. Aus der Kultur ausgesetzt oder entwichen
gilt der Ailanthus-Spinner heutzutage in vielen Ländern vor allem in Großstädten als etabliert, in Deutschland tritt er bisher
unbeständig z.B. in Frankfurt/Main auf (mehr Informationen:
http://www.schmetterling-raupe.de/art/cynthia_samia.htm).
3.3 Ökosysteme
Einflüsse auf Stoffkreisläufe sind nicht bekannt.
3.4 Menschliche Gesundheit
Durch intensiven Kontakt mit Inhaltstoffen der Blätter und des Holzes können toxische und allergische Hautreaktionen auftreten,
so dass z.B. beim Fällen der Bäume Schutzkleidung empfohlen wird.
In der Homöopathie werden Götterbaumpräparate als Heilmittel gegen schwere Infektionskrankheiten wie Scharlach, Diphterie
oder Masern und bei Schwäche- und Erschöpfungszuständen verwendet.
3.5 Wirtschaftliche Auswirkungen
In städtischen Lebensräumen wie Bahn- und Hafenanlagen, Stadtbrachen, Straßenränder, Uferbefestigungen und Grünanlagen führen
die Starkwüchsigkeit des Götterbaumes und die Verwilderungstendenz zu einem erhöhtem Pflegeaufwand. Vorkommen in Pflaster-
oder Mauerfugen können aufgrund des Dickenwachstums zu Schäden am Bau führen.
Vorkommen in naturnahen Lebensräumen erschweren Pflegemaßnahmen durch die Bildung von Wurzelschösslingen, da eine Nachpflege
über mehrere Jahre für ein erfolgreiches Zurückdrängen des Götterbaumes notwendig ist.
4 Maßnahmen
Der Verzicht auf ein Anpflanzen des Götterbaums stellt die sinnvollste Präventionsmaßnahme dar. Ersten aufkommenden Pflanzen
sollten umgehend beseitigt werden. Die Bekämpfung großer Bestände ist wegen der Reproduktionsfreudigkeit (vegetativ und durch
Samen) dagegen schwierig.
4.1 Vorbeugen
Noch immer wird der Götterbaum als attraktiver und widerstandsfähiger Stadtbaum in Gärten, Parks und Grünanlagen angepflanzt.
Häufig sind diese Kulturstandorte Ausgangspunkt für Verwilderung und weitere Ausbreitung. Seine Verwendung als Ziergehölz
ist daher nicht wünschenswert. Erde oder Aushub, die mit Wurzeln und Samen kontaminiert sind, sollten nicht ohne Wärmedesinfektion
weiterverwendet werden. Bei dem so genannten Dämpfen wird heißer Dampf in den Boden eingeleitet, wodurch dieser auf 70-100°C
erhitzt wird. Sämlinge oder Früchte, die sich nach einer Kompostierung noch weiter entwickeln können, werden durch das Dämpfen
abgetötet. Die Erfassung von Götterbaum-Beständen in naturnaher Vegetation müsste vorangetrieben werden, um die weitere Ausbreitung
in einem möglichst frühen Stadium unterbinden zu können. Außerhalb von Städten kann das Fällen von Mutterbäumen eine weitere
Ausbreitung und Etablierung des Götterbaumes über Samen verhindern.
4.2 Allgemeine Empfehlungen zur Bekämpfung
Bekämpfungsmaßnahmen stellen einen Eingriff in einen Lebensraum dar, der auch zu Beeinträchtigungen des Biotops und der vorhandenen
Arten führen kann. Bei allen Maßnahmen sind daher erwünschte und unerwünschte Effekte zu bedenken und gegeneinander abzuwägen.
Auch die Kosten der Bekämpfung sollten in einem angemessenen Verhältnis zum Ziel der Maßnahme und zum naturschutzfachlichen
Wert des Lebensraumes stehen. Da die Bekämpfung des Götterbaumes langwierig sein kann, sollte bei größeren Beständen die Finanzierung
über den gesamten notwendigen Zeitraum bei Beginn der Maßnahmen gesichert sein, um die Bekämpfung auch erfolgreich abschließen
zu können.
Gegenmaßnahmen sind vor allem deshalb aufwändig, weil sich der Baum nach dem Fällen vegetativ durch Ausbildung von zahlreichen
Wurzelschösslingen und Stockausschlägen rasch wieder regenerieren kann. Außerdem können wegen der zahlreichen Samenbildung
über den Wind auch aus größeren Distanzen erneut Pflanzen eingetragen werden.
4.3 Methoden und Kosten der Bekämpfung
Bevor sich Sämlinge erfolgreich etabliert haben, sollten sie ausgerissen und verbrannt werden. Kompostieren ist eine unzureichende
Entsorgungsmöglichkeit, da die Sämlinge u.U. danach wieder anwachsen können.
Werden Götterbaum-Bestände gefällt, bilden sie in den folgenden Jahren immer wieder zahlreiche Stockausschläge und Wurzelschösslinge,
selbst wenn der Wurzelstock nach dem Fällen des Baumes ausgegraben wird. Diese müssen über mehrere Jahre im Rahmen einer Nachpflege
ausgerissen oder abgeschnitten werden, wenn die Bekämpfung erfolgreich sein soll. Auch eine Nachpflege durch Beweidung ist
denkbar, allerdings ist sie alleine insbesondere bei großen Vorkommen nicht geeignet, zumal intensive Beweidung auf sensiblen
Flächen wie Sandmagerrasen diese Biotope zu stark (zer-)stören würde.
Eine weitere Möglichkeit, den Götterbaum zurückzudrängen, ist das Ringeln der Borke. Dazu wird das Kambium unter der Borke
des Götterbaumes bandartig auf etwa 80-90% des Stammumfanges ca. 2 cm tief und einige Zentimeter breit eingeschnitten. 1-2
Jahre später kann dann der Baum gefällt werden. Da die Wurzeln durch die fehlende Zuführung von Nährstoffen durch die Blätter
geschwächt sind, unterbleibt die Bildung von Wurzelschösslingen ganz oder ist stark vermindert. Diese Methode wird auch bei
Robinien und anderen invasiven Gehölzen erfolgreich eingesetzt.
Herbiziden sollten nur im begründeten Einzelfall angewendet werden. Bewährt hat sich das Einstreichen der Baumstümpfe nach
dem Roden, da so die umgebende Vegetation möglichst wenig in Mitleidenschaft gezogen wird.
Wegen des weiten Transports der Samen durch den Wind sollte außerdem möglichst alle Pflanzen in einem Umkreis von einigen
hundert Metern entfernt bzw. zumindest die samenbildenden älteren Bäume regelmäßig gefällt werden.
Die Erfolgs-Prognose bzw. die sinnvolle Kombination von Maßnahmen für eine dauerhafte Regulierung ist insgesamt eine Einzelfallentscheidung,
die v.a. vom Grad der Besiedlung durch den Götterbaum, vom Biotoptyp und seiner Artenausstattung und den Entwicklungszielen
abhängt.
Ihre Erfahrungen zum Management können Sie im Diskussionsforum zu dieser Art eintragen.
5 Weiterführendes & Kontakte
5.1 Literatur & Links
Essl, F. & W. Rabitsch (2002): Neobiota in Österreich. Umweltbundesamt Wien, S. 432 ff.
Gutte, P., Klotz, S., Lahr, C. & A. Trefflich (1987): Ailanthus altissima (Mill.) Swingle eine vergleichende pflanzengeographische
Studie. - Folia Geobotanica Phytotaxonomica 22: 241-262.
Hu, S.Y. (1979): Ailanthus. - Arnoldia 39, 29-50.
Kowarik, I. & R. Böcker (1984): Zur Verbreitung, Vergesellschaftung und Einbürgerung des Götterbaumes (Ailanthus altissima
(Mill.) Swingle) in Mitteleuropa. - Tuexenia 4: 9-29.
Kowarik, I. & I. Säumel (2007): Biological flora of Central Europe: Ailanthus altissima (Mill.) Swingle. - Perspectives in
Plant Ecology, Evolution and Systematics 8 (4): 207-237.
Kramer, H. (1995): Über den Götterbaum. - Natur und Museum 125 (4): 101-121.
Lohmeyer, W. (1976): Verwilderte Zier- und Nutzgehölze als Neueinheimische (Agriophyten) unter besonderer Berücksichtigung
ihrer Vorkommen am Mittelrhein. - Natur und Landschaft 51 (10): 275-283.
Muller, S. (2004): Plantes invasiv en France. - Publications scientifiques du Muséum nationale dHistoire naturelle Paris,
Patrimoins Naturels 62, 168 p.
Weber, E. (2003): Invasiv Plant Species of the World. - CABI Publishing, UK, S. 548 ff.
Udvardy, L. (1998): Spreading and coenological circumstances of the tree of heaven (Ailanthus altissima) in Hungary. - Acta
Botanica Hungarica 41: 299-314.
Drescher A. & Ließ N. (2006): Control of alien woody species in the Danube National Park (Austria). The example of Ailanthus
altissima. - Poster zur vierten Europäischen Konferenz der Arbeitsgruppe Neobiota 2006 in Wien (
pdf-Datei, 13 KB)
Infoblatt der Schwarzen Liste der Schweiz (
pdf-Datei; 265 KB)
Forum zu Hautreaktionen durch Ailanthus
http://www.ailanthus.baumfaellarbeiten.de
5.2 Kontakte
Annemarie Radkowitsch, forumNatur, Hohenwarterstraße 1, 75181 Pforzheim,
a.radkowitsch@t-online.de
6. Forum
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letzte Aktualisierung: 15.12.2008 (
Frank Klingenstein)